Golfregeln und Etikette online lernen — mit verständlichen Videos und Erklärungen, in Deinem Tempo, wann und wo es Dir passt. Am Ende steht eine Prüfung und ein Diplom für die Schweizer Platzreife 🇨🇭. So bereitest Du Dich auf die Theorieprüfung vor →
Du hast die Wahl zwischen zwei Kursen. golftimer.de für CHF 99 mit 40 Videos, oder der Schweizer Kurs von golfrules.com für EUR 149 mit über 80 Videos. Beide enden mit Prüfung und Zertifikat. Kein Abo, keine Verlängerung, kein Coaching als Bedingung.

Ein vollständiger Online-Kurs zu den Golfregeln und zur Etikette, mit Videos, Erklärungen und einer Abschlussprüfung. Du arbeitest allein durch, in Deinem Tempo, so oft und so lange Du willst.
Zeitaufwand: keine Vorgabe. Du kannst jederzeit unterbrechen und später weitermachen.
Wenn Du eine Teetime buchst, meldest Du Dich als Flight auf einer gemeinsamen Baustelle an — auf der Baustelle ist das Deine Gruppe, Dein Team. Hinter Dir startet der nächste Flight, dahinter der übernächste. Der Platz ist an diesem Tag eine durchgetaktete Grossbaustelle mit vielen Gruppen.
Regeln und Etikette sind die Bauvorschriften dieser Baustelle. Auf keiner Baustelle darf jemand arbeiten, der die Vorschriften nicht kennt — nicht weil das unhöflich wäre, sondern weil er sich und alle anderen gefährdet, aufhält und blockiert. Im Golf ist es genau gleich. Nur merkt man es später.
Und die Regeln sind mehr als Vorschriften: Wer sie kennt, verliert keine Schläge aus Unsicherheit. Wer weiss, wie er straflos droppen darf, spielt ruhiger. Wer nicht weiss, was erlaubt ist, entscheidet schlecht — und zahlt drauf. Wer unsicher ist, wird langsam. Spieltempo ist keine Frage der Höflichkeit, sondern eine Folge von Klarheit.
Nicht theoretisch, sondern mitten auf der Bahn — mit drei Leuten, die warten, und einem Flight im Rücken. Wer die Antwort kennt, entscheidet in Sekunden. Wer sie nicht kennt, rät, diskutiert oder verliert Schläge.
Viel Spass und Erfolg beim Lernen und bei der Prüfung. 🙋♂️
Falls Deine Frage hier nicht steht: schreib mir einfach. Ich antworte persönlich.
Es sagt nichts darüber, ob Du eine Baustelle beurteilen, bearbeiten und abschliessen kannst. Eine Bewilligung erlaubt Dir, den Platz zu betreten. Das Handwerk kommt danach — und genau dort beginnt FIT4PAR.
Nicht, weil ich etwas gegen Einsteiger hätte — im Gegenteil. Sondern weil in zwölf Stunden niemand lernt, eine Situation zu beurteilen, um einen Fehler herum zu planen und einen missratenen Schlag zu bewerten.
Bei mir gibt es Pakete und eine Zusage: Du lernst, was Du brauchst. Weil ich es überprüfe, statt es zu hoffen.
Warum ich so arbeite →Alle alle sofort nutzbar.
Deine eigene Karte für die Tasche: Ablauf, Entscheidungen und die Punkte, die Du auf der Runde wirklich brauchst.
Spick erstellen →Zwanzig Kapitel darüber, wie man eine Situation inspiziert, entscheidet, baut, bewertet und abschliesst.
Philosophie lesen →Vom ersten Schlag bis zum Playing Coaching (Platzlektion) — strukturierter Aufbau statt Schnellbleiche.
Coaching ansehen →
Ich arbeite mit zwei Anbietern. Beide vermitteln Regeln und Etikette,
beide sind seriös — sie unterscheiden sich im Umfang, im Preis und darin,
woher sie kommen. Du wählst selbst.
Beide Kurse sind auf Deutsch. Französisch oder Italienisch gibt es
zurzeit bei keinem der beiden Anbieter.
23 Minuten · Vimeo wird erst beim Klick geladen.
Der kompakte Weg. Regeln, Etikette und Prüfung in einem Durchgang. Ein Klick, und der Kursbereich öffnet sich weiter unten auf dieser Seite — Du musst nirgendwo anders hin.
Der ausführliche Weg — und der Schweizer. Über 80 professionell gefilmte Videolektionen von Yves C. Ton-That, Swiss Golf Referee und Autor von «Golfregeln kompakt». Nach Kapitel 10 folgt die optionale Swiss-Golf-Verbandsprüfung — die offiziellen 40 Regelfragen von Swiss Golf.
Inklusive Mehrwertsteuer. Auf der Startseite kannst Du zuerst kostenlose Musterlektionen anschauen. Anmeldung und Zahlung laufen direkt über golfrules.com. Ich bin Affiliate-Partner und erhalte bei einer Buchung eine Verkaufsprovision.
Regelkenntnis und Etikette gehören gemäss dem Reglement von Swiss Golf zur Platzreife. Eine offizielle Liste anerkannter Online-Kurse gibt es nicht. Ob ein bestimmtes Zertifikat genügt, entscheidet die Stelle, bei der Du die Platzreife ablegst — der prüfende Professional oder Dein Club.
Beide Kurse hier schliessen mit einer Prüfung und einem Zertifikat ab. Der Kurs von golfrules.com enthält zusätzlich die optionale Swiss-Golf-Verbandsprüfung — die offiziellen 40 Regelfragen von Swiss Golf. Wer sie besteht, erhält ein offizielles Swiss-Golf-Zertifikat für die «Platzreife (Theorie)», unterzeichnet von Yves C. Ton-That als Swiss Golf Referee. Erfahrungsgemäss gibt es mit einem bestandenen Regelkurs selten Diskussionen. Sicher weisst Du es aber erst, wenn Du dort nachfragst, wo Du die Platzreife machen möchtest. Ein kurzer Anruf vor dem Kauf erspart Ärger danach.
Für die Platzreife bei mir gilt: Ich verlange ein Zertifikat über einen bestandenen Regelkurs. Ob online oder vor Ort erworben, spielt für mich keine Rolle. Beide Kurse auf dieser Seite erfüllen diese Anforderung.
Das Zertifikat ist die Eintrittskarte, nicht das Ziel. Auf dem Platz zeigst Du, dass Du die Regeln und die Etikette kennst, anwendest und danach handelst. Erst wenn alle Teile erfüllt sind — die Theorie und das Spielen — wird die Platzreife vergeben. Die Praxis zeigt es.
Deshalb: Lerne gut und richtig. Das bringt Dir am meisten — nicht das Blatt Papier, sondern was davon auf dem Platz übrig bleibt.
Beide Kurse führen zum Regelteil — Teil A der Schweizer Platzreife. Teil B und C, also das Spielen auf dem Platz, prüft ein PGA Professional vor Ort. Diesen Teil machst Du danach mit mir.
Ein Klick, und der Kursbereich öffnet sich direkt hier auf der Seite.
Der Kursbereich stammt vom externen Anbieter golftimer.de. Ich lade ihn erst, wenn Du es willst — bis dahin wird keine Verbindung dorthin aufgebaut. Mit dem Klick baust Du diese Verbindung auf, dabei wird Deine IP-Adresse an dessen Server übertragen.
Ein bewusster Schritt statt eines stillen Mitladens. Datenschutzerklärung ansehen
Empfehlung: Nimm Dir für den Kurs den Computer oder das Tablet. Dort haben Videos, Erklärungen und Fragen nebeneinander Platz, und Du siehst mehr auf einen Blick. Auf dem Handy funktioniert alles ebenso — für die Prüfung lohnt sich der grössere Bildschirm und eine ruhige halbe Stunde trotzdem.
Die Schweizer Platzreife besteht aus drei Teilen. Der Regelkurs deckt den ersten ab — die Theorie. Die beiden praktischen Teile darf laut Reglement von Swiss Golf nur ein Swiss PGA Professional abnehmen. Das ist keine Empfehlung von mir, das steht im Reglement.
Regeln und Etikette. Genau das lernst Du oben in einem der beiden Kurse, in Deinem Tempo. Diesen Teil hast Du danach im Sack.
Machst Du selbst · online
Swiss PGA Pro nötig
Swiss PGA Pro nötig
Manche brauchen fünf Sessions bis zur Prüfung, andere fünfzehn. Das hängt davon ab, ob Du schon Ballkontakt hast, wie oft Du übst und was Du mitbringst. Ich sage Dir nach der ersten Stunde ehrlich, wo Du stehst — auch wenn die Antwort ist, dass es noch dauert.
Die Theorie machst Du oben in einem der beiden Kurse. Für den Rest bin ich da: Advanced Swiss PGA Professional, seit 2005 mit eigener Golfschule in Lausen BL, prüfungsberechtigt für Teil B und C.
Woher diese Angaben stammen: Alle Kriterien auf dieser Seite stehen im Reglement Platzreife von Swiss Golf — dem Dachverband des Schweizer Golfsports 🇨🇭. Er führt die Handicaps, homologiert die Plätze und legt fest, was für die Platzreife verlangt wird. Dass Teil B und C ein Swiss PGA Professional abnehmen muss, steht ebenfalls dort.
Massgebend ist immer die aktuelle Fassung sowie allfällige Zusatzbedingungen Deines Clubs.
Sind die Regeln noch aktuell? Ja. Die Golfregeln werden alle vier Jahre überarbeitet. Die nächste Revision war für 2027 erwartet, wurde von R&A und DGV aber um ein Jahr auf den 1. Januar 2028 verschoben. Der Regelstand, den Du in diesem Kurs lernst, gilt damit bis Ende 2027. Steht auf einem älteren Buch noch «2023–2026», ist das überholt.
Erzähl mir, wo Du stehst. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wie Dein Weg zur Platzreife und darüber hinaus aussehen sollte.
Kein Werbeblatt. Ein Thema aus der Praxis — warum gute Golfer nicht immer besser schlagen, was die Range Dir nicht beibringt, wie Du auf Loch 14 noch klar entscheidest. Dazu, was es Neues gibt.