Sie schauen einmal hin und machen es nach. Was sie bremst, sind zu viele Anweisungen, zu grosse Schläger und Erwachsene, die schon an das Handicap denken. Ein Kind braucht zuerst einen Grund, wiederzukommen.
Golf verstehen statt hoffen — auch mit zehn. Ich bin ASG Junior- und Kidsgolf Leiter und Advanced Swiss PGA Professional. Erst Freude und Sicherheit, dann Technik, dann Wettkampf.
Dieselben Preise wie für Erwachsene: 50 Minuten CHF 160, mit Paket weniger. In der Gruppe 4 bis 6 Teilnehmer, je nach Angebot.
Kinder kommen aus verschiedenen Gründen zum Golf — Neugier, Ferien, Eltern, Freunde. Der Weg danach sieht jedes Mal etwas anders aus.
Ausprobieren, ob es Spass macht. Schläger stelle ich, passend zur Grösse. Am Anfang geht es um Treffen, Sicherheit und Freude — nicht um Technik.
Einstieg besprechen →
In der Gruppe mit 4 bis 6 Teilnehmern oder einzeln. Wer regelmässig kommt, baut Baustelle für Baustelle — und merkt selbst, wenn etwas besser wird.
Wintertraining ansehen →
Die Platzreife öffnet den Platz. Danach kommen die ersten Turniere — und mit ihnen die Fragen, die auch Erwachsene stellen: Wie gehe ich mit Druck um, wie entscheide ich am Abschlag?
Zur Platzreife →Es wächst, und der Schwung wächst mit. Was heute passt, passt in einem Jahr nicht mehr — Länge, Gewicht und Flex verändern sich mit dem Körper. Deshalb schaue ich bei Kindern öfter auf das Material als bei Erwachsenen, und ich baue keine Technik, die der Körper noch gar nicht tragen kann.
Dieselben Orte wie beim Coaching für Erwachsene. Im Winter Indoor in Münchenstein, in der Saison auf dem Platz.
Basis in Lausen BL, dazu Indoor Golf Münchenstein und Golf Weid Hauenstein.
HauptstandortRegion Luzern, Neuenkirch. Neun Loch mit Pilatus-Blick — der Platz für Übungsrunden.
Zur Luzern-Seite →Drei Thermen Golfresort, direkt über der Grenze. Nach Absprache.
Zur Bad-Bellingen-Seite →Ich bin Anthony C. Biasio, Advanced Swiss PGA Professional und ASG Junior- und Kidsgolf Leiter. Ich sage Euch ehrlich, ob und wann sich ein eigenes Set lohnt, wann ein Turnier dran ist und wann noch nicht. Kein Verkaufsdruck, keine Versprechen über Talent — und keine Elternversprechen, die das Kind später einlösen müsste.

Erzähl mir kurz, wie alt Dein Kind ist und ob es schon einmal einen Schläger in der Hand hatte. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung und einen Vorschlag, wie der Einstieg aussehen könnte.