Golf für Kinder & Jugendliche

Kinder lernen Golf schneller — wenn man sie lernen lässt.

Sie schauen einmal hin und machen es nach. Was sie bremst, sind zu viele Anweisungen, zu grosse Schläger und Erwachsene, die schon an das Handicap denken. Ein Kind braucht zuerst einen Grund, wiederzukommen.

Golf verstehen statt hoffen — auch mit zehn. Ich bin ASG Junior- und Kidsgolf Leiter und Advanced Swiss PGA Professional. Erst Freude und Sicherheit, dann Technik, dann Wettkampf.

CHF 160 · 50 Minuten

Dieselben Preise wie für Erwachsene: 50 Minuten CHF 160, mit Paket weniger. In der Gruppe 4 bis 6 Teilnehmer, je nach Angebot.

★ 5,0 bei 10 Google-Bewertungen Advanced Swiss PGA Professional 🇨🇭 eigene Golfschule seit 2005
Golfer beim Schlag auf dem Platz — Junioren-Coaching bei FIT4PAR
Golf verstehen statt hoffen 🧠 Charakter 💫 Prozess 🏆 Resultat
Drei Wege in den Sport

Ausprobieren, dranbleiben, spielen dürfen.

Kinder kommen aus verschiedenen Gründen zum Golf — Neugier, Ferien, Eltern, Freunde. Der Weg danach sieht jedes Mal etwas anders aus.

Junger Golfer beim Schlag auf dem Platz
1

Der erste Schläger

Ausprobieren, ob es Spass macht. Schläger stelle ich, passend zur Grösse. Am Anfang geht es um Treffen, Sicherheit und Freude — nicht um Technik.

Einstieg besprechen →
Indoor-Training in Münchenstein
2

Regelmässig dranbleiben

In der Gruppe mit 4 bis 6 Teilnehmern oder einzeln. Wer regelmässig kommt, baut Baustelle für Baustelle — und merkt selbst, wenn etwas besser wird.

Wintertraining ansehen →
Golferin am Abschlag mit Blick auf die Bahn
3

Platzreife und Turniere

Die Platzreife öffnet den Platz. Danach kommen die ersten Turniere — und mit ihnen die Fragen, die auch Erwachsene stellen: Wie gehe ich mit Druck um, wie entscheide ich am Abschlag?

Zur Platzreife →
Worauf ich bei Junioren achte

Ein Kind ist kein kleiner Erwachsener.

Es wächst, und der Schwung wächst mit. Was heute passt, passt in einem Jahr nicht mehr — Länge, Gewicht und Flex verändern sich mit dem Körper. Deshalb schaue ich bei Kindern öfter auf das Material als bei Erwachsenen, und ich baue keine Technik, die der Körper noch gar nicht tragen kann.

  • Sicherheit zuerst — Wo man steht, wenn ein anderer schlägt. Das ist die erste Regel und sie gilt vom ersten Tag an.
  • Passende Schläger — Zu lang oder zu schwer, und das Kind lernt eine Bewegung, die es später wieder verlernen muss.
  • Freude vor Korrektur — Wer gern kommt, kommt wieder. Wer nur korrigiert wird, hört auf.
  • Eine Sache aufs Mal — Kinder halten Konzentration kürzer — dafür lernen sie schneller, wenn es nur eine Sache ist.
  • Etikette und Regeln — Was auf dem Platz gilt, lernt man am besten dort, wo es niemanden stört: von Anfang an.
  • Der eigene Massstab — Verglichen wird mit der letzten Runde, nicht mit dem Kind daneben.
  • Wettkampf, wenn es passt — Turniere sind ein Ziel, kein Muss. Der Zeitpunkt kommt vom Kind, nicht vom Kalender.
  • Eltern im Bild — Ihr wisst nach jeder Einheit, woran gearbeitet wird — und was zu Hause hilft und was nicht.
Wo trainiert wird

Drinnen im Winter, draussen in der Saison.

Dieselben Orte wie beim Coaching für Erwachsene. Im Winter Indoor in Münchenstein, in der Saison auf dem Platz.

Warum FIT4PAR

Ausgebildet für Junioren — nicht nebenbei.

Ich bin Anthony C. Biasio, Advanced Swiss PGA Professional und ASG Junior- und Kidsgolf Leiter. Ich sage Euch ehrlich, ob und wann sich ein eigenes Set lohnt, wann ein Turnier dran ist und wann noch nicht. Kein Verkaufsdruck, keine Versprechen über Talent — und keine Elternversprechen, die das Kind später einlösen müsste.

Anthony C. Biasio, Advanced Swiss PGA Professional aus Lausen BL
Häufige Fragen

Was Eltern fragen.

Ab welchem Alter geht Golf?
Das hängt weniger vom Alter ab als von Konzentration und Körpergrösse. Manche Kinder sind mit sechs bereit, andere mit zehn. Ruf mich an, dann klären wir das in zwei Minuten — meistens sieht man es in der ersten Einheit.
Was kostet Golfunterricht für Kinder?
Dasselbe wie für Erwachsene: ein Einzel-Coaching dauert 50 Minuten und kostet CHF 160, mit einem Paket sinkt der Session-Preis auf 140, 130 oder 120. In der Gruppe hängt der Preis vom Format ab — Gruppen laufen mit 4 bis 6 Teilnehmern.
Braucht mein Kind eigene Schläger?
Für den Anfang nicht, ich stelle passende Schläger. Ein eigenes Set lohnt sich erst, wenn regelmässig gespielt wird — und dann in der richtigen Länge. Zu lange Schläger sind bei Kindern der häufigste vermeidbare Fehler.
Kann mein Kind in einer Gruppe anfangen?
Ja. Gruppen laufen je nach Angebot mit 4 bis 6 Teilnehmern. Für den allerersten Termin ist eine Einzelstunde oft ruhiger — danach macht die Gruppe mehr Freude, weil Kinder voneinander lernen.
Braucht mein Kind die Platzreife?
Für das Spiel auf dem Platz ja, wie bei Erwachsenen. Der Theorieteil läuft online für CHF 99, die Praxis nehme ich als Swiss PGA Professional vor Ort ab. So läuft die Platzreife.
Der erste Schritt

Wollen wir es ausprobieren?

Erzähl mir kurz, wie alt Dein Kind ist und ob es schon einmal einen Schläger in der Hand hatte. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung und einen Vorschlag, wie der Einstieg aussehen könnte.