Die Platzreife ist der Nachweis, dass Du allein auf den Platz darfst: dass Du zügig spielst, Dich sicher bewegst, niemanden gefährdest und die Regeln kennst. Sie besteht aus drei Teilen — hier steht, aus welchen, was sie kosten und wie lange sie dauern.
Den Theorieteil machst Du online bei mir für CHF 99. Für die beiden praktischen Teile schreibt das Reglement von Swiss Golf einen Swiss PGA Professional vor. Ich bin einer.

Swiss Golf beschreibt die Platzreife in einem Reglement. Danach gibt es einen Theorieteil, eine Prüfung auf der Übungsanlage und eine auf dem Platz. Die Theorie kannst Du zu Hause machen. Die beiden anderen Teile nimmt ein Swiss PGA Professional ab — das ist keine Empfehlung, das steht so im Reglement.
Die Angaben stammen aus dem Reglement Platzreife von Swiss Golf. Ein Club kann zusätzliche Bedingungen festlegen — frag im Zweifel dort nach, oder frag mich.
Ich kann Dir keinen Pauschalpreis für die Platzreife nennen, ohne Dich schlagen gesehen zu haben. Wer schon Ballkontakt hat, braucht fünf Sessions. Wer bei null anfängt und einmal im Monat übt, braucht fünfzehn. Beides ist normal. Was ich Dir sagen kann, sind meine Preise:
In der ersten Session sehe ich, wo Du stehst. Danach sage ich Dir ehrlich, wie viele Sessions Du ungefähr brauchst — auch wenn die Antwort ist, dass es länger dauert als Dir lieb ist. Ein Paket kaufst Du erst, wenn Du weisst, worauf Du Dich einlässt. Ein Paket zuerst und die Einschätzung danach wäre herum falsch.
Manche Schulen bringen Dich in einem Wochenendkurs durch die Prüfung. Danach stehst Du mit einem Ausweis auf dem Platz und weisst nicht, was Du tust. Mir ist lieber, Du verstehst, was Du machst — dann hält es.
Nach der Platzreife hört es nicht auf. Dann fängt es an: Golf Coaching, Kurzspiel, Putting, Course Management (Platzstrategie) — und irgendwann Dein erstes Turnier.
Swiss Golf vertritt die Schweizer Golfclubs, führt die Handicaps, homologiert die Plätze und legt fest, was für die Platzreife verlangt wird. Alle Prüfungskriterien auf dieser Seite — die Distanzen, die Kreisradien, der Putt-Parcours mit höchstens 21 Schlägen und die fünf Etikette-Kriterien — stammen wörtlich aus dessen Reglement Platzreife. Sie sind keine Vorgaben von FIT4PAR.
Auch die Regel, dass Teil B und C von einem Swiss PGA Professional abgenommen werden müssen, steht dort. Die Swiss PGA ist der Berufsverband der Golflehrer in der Schweiz — Anthony C. Biasio ist dort als Advanced Professional eingetragen.
Massgebend ist immer die aktuelle Fassung des Reglements sowie allfällige Zusatzbedingungen Deines Clubs. Ein Club darf weiterführende Bedingungen für das Erlangen der Platzreife festlegen.
Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wie Dein Weg zur Platzreife aussehen sollte — ohne Paket, ohne Druck, ohne Versprechen in Wochen.